Schlafparalyse oder dämonischer Übergriff?

Schlafparalyse kann ein Zeichen dämonischer Belastung sein

yoga

Vor einiger Zeit beschäftigte ich mich mit einigen esoterischen Themengebieten (Kartenlegen, Yoga). Mich faszinierte alles Mystische. Im Yoga habe ich jedoch nie einen spirituellen Weg gesucht, allein die Körperarbeit interessierte mich. Heute weiß ich, dass darüber der größte Teil „geködert“ wird und die Asanas auch eine gewisse Form der Anbetung in Richtung  Dunkelheit darstellen.  Die philosophischen Vorträge des Yogalehrers, die elementarer Bestandteil von Yoga sind, empfand ich als Gehirnwäsche, lies sie aber über mich ergehen.

In dieser Zeit erlebte ich einige Male Situationen, die mich zutiefst erschraken.

Nachts, wenn ich hellwach im Bett auf der Seite lag, spürte ich plötzlich hinter mir eine Präsenz im Zimmer. Diese kam näher und umklammerte meinen Oberkörper von hinten. Ich sah nichts. Konnte mich nicht allein aus dieser Umklammerung lösen. Auch schreien konnte ich nicht, mein Mund war wie „zugeklebt“. Eben wie bei einer Schlafparalyse. Ich hatte riesige Angst, spürte das absolut Böse, wusste aber irgendwie, dass ich es überleben würde. Ich konnte nur abwarten. Dies ereignete sich ungefähr acht bis zehn Male über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Innerlich begann ich immer wieder leise nach Jesus zu rufen.

Bei einem Erlebnis dieser Art, fragte ich gedanklich (ohne Sprache) nach hinten „Was willst Du?“ Die Antwort kam prompt: „Dich“. Das war ganz klar eine Bestätigung für mich, dass es sich hier nicht um einen körperlichen Zustand handelt, sondern um den Angriff/Übergriff einer Person, einer abgrundtief bösartigen Person.

Als mir dann klar wurde, dass es das Böse wirklich gibt, war mir klar, dass es auch das Gute geben muss. Ich durfte erkennen, dass in der Bibel die Wahrheit steht und auch warum die Heilige Schrift so oft belächelt, verunglimpft und verhöhnt wird. Der Schleier der meinen Geist benebelt hatte, hob sich. Die Wahrheit ist eine Person und der Weg zum Vater geht nur mit Ihm, Jesus.

Es ist eigentlich ganz einfach und doch konnte ich es nicht erkennen.

„Was blind but now I see“

Ich bekehrte mich und übergab Jesus mein Leben. Dies war die beste und wichtigste Entscheidung meines Lebens. Der Herr sortierte alles neu, sehr behutsam und doch kraftvoll. Der esoterische Teil meines Freundeskreises verschwand, beruflich eröffnete ER mir neue (ganz normale) Wege.

Ich bin so dankbar, dass ich jetzt glauben kann. Das ist das größte Geschenk meines Lebens!!!   

Die bösartigen Angriffe geschahen nie wieder.

Gelobt und gepriesen sei der Herr Jesus Christus.

Josefine

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Stefan

    Danke für den Bericht. Auch ich bin seit meiner Bekehrung frei von Schlafparalysen, die genau während der 31 Jahre meiner Beschäftigung mit dem Okkulten immer wieder auftraten und die mit allerlei Wahrnehmungen und einem nur schwer zu beherrschenden Panikgefühl verbunden waren. Als Bedrohung habe ich die Schlafparalysen damals allerdings nicht empfunden und hatte daher auch nicht das Bedürfnis, sie loszuwerden. Dass sie aufgehört haben, ist mir daher auch erst etwa 1½ Jahre nach meiner Bekehrung aufgefallen; daraus schließe ich, dass deren Verschwinden nicht auf meine Erwartungshaltung oder auf einen psychologischen Effekt zurückzuführen war, sondern dass sich tatsächlich etwas im geistigen Bereich geändert hat, da ich nun nicht mehr im Einflussbereich okkulter Mächte stehe, sondern im Herrschaftsbereich Jesu Christi, zu dem solche Mächte einfach keinen Zugang mehr haben. Halleluja!😇

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