Mein Ausstieg aus dem Okkultismus

Ich stieg aus Okkultismus und veganer Szene aus

okkultismus

Dann erzähle ich mal meine Geschichte, wie ich mich dem Okkultismus und der Esoterik zugewandt habe, obwohl mir irgendwie klar war, dass es falsch ist.

Ich bin schon sehr früh als Kind mit dem Okkultismus in Berührung gekommen. Mein Vater ist Südamerikaner und in Lateinamerika ist der Okkultismus präsenter als in Deutschland. Wahrsagerei, Kartenlegen usw. sind weit verbreitet.

Im Alter von sechs Jahren sind wir (Eltern und drei Kinder) nach Südamerika, weil mein Vater nach seinem Studium zurückwollte. Ich war von klein auf sehr an Gott und Jesus interessiert, sehr zum Ärger meines Vaters, wie meine Mutter mir später sagte. Eines Tages kam mein Vater mit einem Comicheft nach Hause und das war dann meine erste Berührung mit dem Okkulten. 

Bei dem Comic handelte es sich um einen Helden, der gegen das Böse kämpft. Es stammt aus Mexiko und hat den Namen „Kaliman“. Kaliman, der unglaubliche Mann, hat jede Menge okkulte Fähigkeiten, was man an dem Namen schon lesen kann. Telepathie, Hypnose, übermenschliche Kraft und einiges mehr. Seine Kräfte hat er durch Yoga und andere fernöstliche Praktiken erworben. 

Das hat mich fasziniert und ich wollte mehr darüber wissen. So kam es, dass ich schon mit 10 oder 11 Jahren mich für Yoga und Hypnose interessierte. Eines Tages sah ich in einem Geschäft ganz zufälligerweise zwei Bücher über Yoga und Hypnose. So zufällig war es nicht, wenn ich darüber nachdenke. Das war gegen 1977 oder 1978, also zu einer Zeit wo das nicht so modern war wie heute. 

Ich habe Yoga immer als eine magische okkulte Praktik gesehen und bin immer erstaunt gewesen, wie die Menschen hier in Deutschland Yoga betrachten. Stress abbauen, Entspannung, Sport, das hat nichts mit Yoga zu tun. Yoga ist eine magische Ausbildung und das hat mich fasziniert und angezogen, nicht umsonst betreiben alle okkulten und Satanischen Vereinigungen Yoga. Für Aleister Crowley war Yoga der beste Weg, um magisch tätig zu werden.

Zurück in Deutschland habe ich viele esoterische und okkulte Bücher gelesen und einige okkulte Rituale praktiziert, Spiegelmagie, Räucherrituale, Sigillenmagie, aber ohne den gewünschten Erfolg. Ich glaube Gott hat mich schon damals davor geschützt, weil er wusste, dass ich irgendwann zu ihm zurückfinden werde. Im Nachhinein ist mir klar, dass ich einige dämonische Angriffe hatte, besonders in der Nacht. Angst und das Gefühl jemand ist noch da und während dem Schlaf habe ich gefühlt irgendetwas versucht mich zu erdrücken.

Das alles hat mich nie befriedigt und ich hatte immer ein Gefühl der Leere. Ich bin dann durch einen Freund in die vegane Szene gekommen und die ist völlig verseucht mit Esoterik. In der veganen Szene geht es viel um Energien, Liebe, Licht, usw. Auch wird da viel mit Yoga gearbeitet, also Esoterik und Okkultismus. Die vegane Weltanschauung ist hinduistisch und buddhistisch. Über Jesus wird auch viel geredet, aber nur als aufgestiegener Meister, nie als Sohn Gottes. Die Rohvegane Szene ist noch viel ausgeprägter, was Esoterik betrifft. Die behaupten ja, dass Jesus Rohveganer war. Das kommt daher, weil es ein Buch gibt, dass für Rohveganer sowas wie eine Bibel darstellt. Das Buch hat den klangvollen Titel „Das Evangelium der Essener“. 

Das Evangelium der Essener zeigt wie naiv diese Szene ist. Eine kurze Internet Recherche und schon weiß man, dass es nicht echt ist, aber viele glauben was sie glauben wollen.

Durch die vegane Ernährung habe ich mich körperlich sehr zum positiven verändert, aber darum geht es mir nicht. Es geht darum dass kein Veganer scheinbar ohne Esoterik auskommt.

Durch das Eintauchen in die vegane Szene bin ich mit okkulten Kräften in Berührung gekommen, die mich an den Rand des Wahnsinns getrieben haben. Depressionen, Suizid Gedanken, Hoffnungslosigkeit, innere Leere usw. 

Eines Abends, als ich wieder sehr niedergeschlagen war bin ich auf die YouTube Seite von Achtung Lichtarbeit gestoßen und innerhalb wenigen Minuten hat es klick gemacht und ich wusste was zu tun ist. Seitdem geht es mir besser, weil ich nur noch Jesus in mein Leben lasse und die Esoterik der Freifahrtschein für das Verderben ist. 

Die vegane Szene ist leider vom Satan völlig verseucht. Darüber hinaus sind viele Querdenker und Impfgegner dabei. ich habe mich so langsam davon losgemacht und seitdem geht es bergauf.

James

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