Teil 9: Jakob Lorber – Kritik, Gemeinschaft und Ausstieg

Jakob Lorber, Teil 9

Jakob Lorber

Wie schwer kann die Loslösung von Lorbers Neuoffenbarung sein?

Der Beitrag fasst Johanna Böhms Erfahrungen und weitere Berichte aus ihrem Buch zusammen. Im Mittelpunkt stehen geistliche Abhängigkeit, der Umgang mit Kritik und die befreiende Botschaft von Jesus Christus.

Teil 9 der Artikelserie „Jakob Lorber kritisch betrachtet – nach Johanna Böhm“

Wer eine religiöse Lehre von Kindheit an für Gottes Wahrheit gehalten hat, legt sie nicht einfach ab wie ein ausgelesenes Buch. Mit ihr können Erinnerungen, Beziehungen, Ängste und die eigene Vorstellung von Gott verbunden sein. Deshalb untersucht Johanna Böhm nicht nur Lorbers Texte. Sie beschreibt auch, wie Menschen unter ihrem Einfluss leben und weshalb die Loslösung schwerfallen kann.

Der Autor dieser Zeilen teilt ihre christliche Grundorientierung: Die Abkehr von einer falschen Offenbarung ist keine Abkehr von Jesus Christus. Wer Lorbers Anspruch zurückweist, muss deshalb nicht Gott verlieren. Gerade die Unterscheidung zwischen Christus und einer angeblich in seinem Namen sprechenden Stimme kann den Weg zum biblischen Evangelium öffnen.

Die folgenden Erfahrungen stammen aus Böhms Buch. Ihr eigener Bericht und die von ihr aufgenommenen Berichte anderer Betroffener werden voneinander unterschieden. Sie geben Einblick in konkrete Lebensgeschichten; sie sind keine statistische Beschreibung aller Menschen, die Lorber lesen.

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Warum das Wort „Sekte“ allein wenig erklärt

Böhm warnt davor, das gesamte Lorberumfeld mit einer einzigen Bezeichnung gleichzusetzen. Sie unterscheidet Menschen, die überwiegend für sich lesen, organisierte Lorberfreunde und Gruppen, die Lorbers Lehre mit weiteren Offenbarungen eines eigenen Wortträgers verbinden.

Nach ihrer Darstellung hat Lorber keine eigene Kircheninstitution gegründet. Viele Leser gehören weiterhin einer bestehenden Kirche an. Auch entsteht nicht überall eine eng geführte Gemeinschaft mit einem Leiter, der das Leben seiner Mitglieder bestimmt.

Daneben beschreibt sie jedoch Gruppen, in denen neue angebliche Mitteilungen Jesu einer Person weitreichende Autorität verleihen. Dort können Abhängigkeit, Einschüchterung und starke Eingriffe in den Alltag entstehen. Solche Strukturen müssen konkret untersucht werden.

Diese Unterscheidung schwächt die christliche Kritik an Lorbers Lehren nicht ab. Eine Lehre kann dem Evangelium widersprechen, auch wenn ihre Leser keiner abgeschlossenen Gemeinschaft angehören. Umgekehrt müssen wir schädliches Verhalten an konkreten Vorgängen festmachen, statt es jedem Leser pauschal zu unterstellen.

Grundlage: Böhm, S. 233–236.

Wenn Kritik als Angriff auf Gott verstanden wird

Im Kapitel „Umgang mit Kritikern“ berichtet Böhm von Gesprächen und Zuschriften, in denen ihre Einwände nicht sachlich beantwortet worden seien. Stattdessen habe man ihr vorgeworfen, Gottes Offenbarung anzugreifen, oder ihre Berechtigung zur Kritik bestritten.

Ihre Darstellung zeigt einen problematischen Wechsel der Gesprächsebene. Zunächst steht eine bestimmte Aussage Lorbers zur Prüfung. Dann wird nicht mehr über diese Aussage gesprochen, sondern darüber, ob der Kritiker demütig, kompetent oder Gott gegenüber gehorsam genug sei.

Böhm führt außerdem Beispiele aus einer älteren Wikipedia-Diskussion an. Nach ihrer Zuordnung stammen die von ihr dafür ausgewählten Beiträge trotz unterschiedlicher Benutzernamen von derselben Person. Die Beispiele dürfen deshalb nicht als Äußerungen vieler unabhängiger Anhänger ausgegeben werden.

Sie veranschaulichen nach ihrer Untersuchung dennoch ein ernstes Muster: Kritik wird als Feindschaft gedeutet, Belege werden abgewehrt und die persönliche oder religiöse Integrität des Kritikers angegriffen. Eine Antwort auf den Inhalt ersetzt das nicht.

Aus Sicht des Autors gilt: Wer eine Schrift im Namen Jesu verbreitet, muss Fragen an ihren Inhalt zulassen. Der Hinweis auf verletzte religiöse Gefühle hebt einen sachlichen Einwand nicht auf. Zugleich müssen auch wir als Kritiker bei überprüfbaren Aussagen bleiben und Menschen respektvoll begegnen.

Grundlage: Böhm, S. 139–153; die dort dokumentierten Diskussionen beziehen sich auf den von ihr ausgewerteten historischen Stand.

Ein Erfahrungsbericht: Sonderwissen und Angst vor dem Abfall

Böhm übernimmt Auszüge aus einem von Andrea Daxner geführten Interview mit dem ehemaligen Lorberanhänger Simon E. Er berichtet, mit den Büchern aufgewachsen zu sein und schon als Jugendlicher an einem Lesekreis teilgenommen zu haben.

Als prägend beschreibt er die Vorstellung, mehr über die Geheimnisse der Welt zu wissen als andere Menschen. Zugleich habe er gelernt, dieses Wissen nicht offen weiterzugeben, weil Außenstehende dafür nicht reif seien. So verband sich das Gefühl einer besonderen Einsicht mit Distanz zu anderen.

Seine Loslösung schildert er als schmerzhaften Prozess. Auch nach wachsender Kritik habe ihn die Angst verfolgt, mit der Zurückweisung der angeblich wahren Lehre sein ewiges Heil zu gefährden. Neue Argumente und die Unterstützung seiner Frau halfen ihm nach seinem Bericht, diese Bindung schrittweise zu durchschauen.

Dieser Bericht ist nicht Böhms eigene Biografie. Er macht aber verständlich, weshalb ein Außenstehender die Schwierigkeit des Ausstiegs leicht unterschätzt. Wenn Zweifel als geistliches Versagen gelten, muss ein Betroffener nicht nur einzelne Aussagen prüfen, sondern auch gegen die erlernte Angst ankommen, schon diese Prüfung sei eine Sünde.

Grundlage: Böhm, S. 237–243; dort Auszüge aus Daxners Interview mit Simon E. Die zugrunde liegende Dissertation wurde für diesen Beitrag nicht zusätzlich ausgewertet.

Wenn eine innere Stimme den Alltag einer Gruppe bestimmt

Ein weiterer von Böhm aufgenommener Erfahrungsbericht stammt von Andreas C. Knüpffer. Er beschreibt einen Kreis um Johannes Widmann, der in der Tradition der Neuoffenbarung als Träger des „Inneren Wortes“ galt. Die dortigen Kundgaben sind von Lorbers eigenen Niederschriften zu unterscheiden.

Nach Knüpffers Schilderung wurde Widmanns Rede während bestimmter Zusammenkünfte als unmittelbares Sprechen Jesu verstanden. Hinzu kamen persönliche Botschaften für einzelne Menschen. Dadurch erhielten Aussagen über Lebensentscheidungen ein Gewicht, das über den Rat eines menschlichen Gesprächspartners weit hinausging.

Knüpffer beschreibt dauernden Druck, vollkommen werden zu müssen, verbunden mit der Erwartung eines nahen Strafgerichts. Eigene Einsichten seien letztlich an der Autorität des Wortträgers gemessen worden. Auch seine Ehe sei durch dessen Einfluss erheblich belastet worden.

Die christliche Warnung richtet sich hier gegen eine konkrete Machtverschiebung: Ein Mensch erhält durch den Anspruch, Gott spreche unmittelbar durch ihn, eine Stellung, die sachlicher Korrektur kaum noch zugänglich ist. Die Frage „Ist dieser Rat richtig?“ kann dann zur angstbesetzten Frage „Darf ich Gott widersprechen?“ werden.

Demütiges Auftreten allein beseitigt diese Gefahr nicht. Entscheidend ist, ob ein Leiter widersprochen bekommen darf und ob Menschen ihre Entscheidungen frei von der Drohung einer angeblichen göttlichen Verwerfung prüfen können.

Grundlage: Böhm, S. 244–258; dort Auszüge aus Knüpffers Erfahrungsbericht „Helle Hölle“. Die weitergehenden Publikationen wurden für diesen Beitrag nicht unabhängig herangezogen.

Böhms eigene Kindheit: Die Lehre prägte den Alltag

Im Kapitel „Redeverbot“ erklärt Böhm, weshalb sie über ihre Herkunftsgemeinschaft nur begrenzt Auskunft gibt. Nach dem im Buch beschriebenen Stand gehörten nahe Angehörige weiterhin dazu. Ihre Rücksicht auf diese Beziehungen begrenzt ihren Bericht. Sie beschreibt dabei familiären und sozialen Druck, keine hier nachgewiesene gerichtliche Anordnung zum Schweigen.

Für ihren eigenen Weg unterscheidet sie die Loslösung von der Gemeinschaft und die spätere geistliche Loslösung von Lorbers Neuoffenbarung. Äußerer Abstand bedeutete also noch nicht, dass die Lehre ihre innere Autorität bereits verloren hatte.

Sie berichtet, von Kindheit an das vermeintliche Offenbarungswissen als besonderes Privileg verstanden zu haben. Zugleich sollte sie damit nicht offen auftreten. Kleidung, Musik und Ernährung seien durch religiöse Weisungen geregelt gewesen; vieles Moderne habe als verdorben gegolten. Auch ihr späteres Leben als Frau habe vorgezeichnet erschienen.

Besonders aufschlussreich ist ihre Erinnerung an den Religionsunterricht. Sie glaubte, biblische Geschichten bereits besser zu kennen, konnte aber nicht immer unterscheiden, was aus der Bibel und was aus Lorbers Schriften stammte. Die Neuoffenbarung war für sie zur selbstverständlichen Brille geworden, durch die sie das christliche Zeugnis betrachtete.

Grundlage: Böhm, S. 259–261.

Die Begegnung mit einem anderen Verständnis des Evangeliums

Als Jugendliche lernte Böhm eine evangelische Jugendgruppe im Nachbarort kennen. Sie beschreibt gemeinsames Bibellesen, Gebet und Gesang, aber auch Freundschaft und unbeschwerte gemeinsame Unternehmungen. Gerade diese Verbindung irritierte sie: Der Jesus, dem sie dort begegnete, entsprach nicht ihrem bisherigen Gottesbild.

In den Lorbertexten wurde zwar ausführlich von Liebe gesprochen. Nach ihrem Erleben blieb jedoch die Forderung, sich geistlich emporzuarbeiten, den eigenen Willen zu überwinden und eine ausreichende Stufe der Wiedergeburt zu erreichen.

In den Gesprächen mit den Jugendlichen trat etwas anderes in den Mittelpunkt: Jesus Christus rettet den Menschen. Seine Liebe muss nicht erst durch religiöse Anstrengung verdient werden. Böhm beschreibt den Unterschied als eine Verschiebung von der Opferbereitschaft des Menschen für Gott zur Opferbereitschaft Gottes für sie.

Der Autor dieser Zeilen teilt diese christlich-biblische Orientierung. Unsere Hoffnung auf Rettung gründet in Jesus Christus und seinem vollbrachten Erlösungswerk. Ein verändertes Leben wächst aus dem Vertrauen auf ihn; es ist nicht der Preis, mit dem wir uns seine Liebe erkaufen.

Grundlage: Böhm, S. 261–263; zum Unterschied in der Heilslehre siehe auch Teil 4 dieser Serie.

Die Lehre abzulegen bedeutete nicht, Gott abzulegen

Böhm schildert, dass das neue Verständnis nicht sofort alle Ängste auflöste. Sie hatte gelernt, Gottes Wille müsse den eigenen Wünschen entgegenstehen und Freude sei verdächtig. Deshalb fiel ihr auch das Vertrauen auf Christus zunächst schwer.

Ihre Taufe wurde für sie zum öffentlichen Bekenntnis zu Jesus und zum bewussten Bruch mit der Neuoffenbarung. Die Zeit davor beschreibt sie als von starken inneren Spannungen und äußeren Schwierigkeiten geprägt. Sie deutet diese Erfahrungen als geistlichen Kampf und ihre Taufe als Befreiung. Diese Deutung wird hier als ihr persönliches Glaubenszeugnis wiedergegeben.

Eine solche Lebensgeschichte ist kein allgemeines Schema dafür, wie sich jeder Ausstieg vollziehen muss. Ihr entscheidender christlicher Inhalt liegt darin, wem sie nun vertraut: nicht mehr der Autorität der Neuoffenbarung, sondern Jesus Christus.

Nach ihrer Distanzierung verlor sie nach eigener Darstellung auch Freundschaften aus ihrer Kindheit. Zugleich gewann sie neue Beziehungen. Ihre kritische Untersuchung entstand aus dem Wunsch, die Gründe für ihre Entscheidung zu ordnen und für andere nachvollziehbar zu machen.

Für Menschen in einer ähnlichen Situation ist diese Unterscheidung wichtig: Die Angst, eine Lehre zurückzuweisen, beweist nicht, dass die Lehre wahr ist. Ebenso wenig ist der Verlust vertrauter Gewissheiten ein Beweis dafür, Gott habe einen Menschen verlassen.

Grundlage: Böhm, S. 263–267.

Man muss nicht alle Geheimnisse kennen, um Christus zu vertrauen

In ihrem anschließenden Kapitel fragt Böhm, welche Bedeutung das vermeintliche Wissen über Schöpfung, Jenseits und geistige Entwicklung für die Bindung an Lorber hat. Wer solche Erklärungen aufgibt, kann das zunächst als Verlust eines ganzen Weltbildes erleben.

Sie stellt dem die Bereitschaft gegenüber, die Grenzen des eigenen Wissens anzuerkennen. Der christliche Glaube muss nicht auf jede Frage nach unsichtbaren Welten eine detaillierte Antwort besitzen. Er richtet sich auf Gott und seine rettende Zuwendung.

Dazu führt Böhm das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus Lukas 15 an. In ihrer Auslegung steht die Liebe des Vaters im Mittelpunkt: Der zurückkehrende Sohn wird angenommen, statt sich die Sohnschaft erst durch einen langen Dienst verdienen zu müssen. Auch dem älteren Sohn geht der Vater entgegen.

Der Autor dieser Zeilen teilt diese Ausrichtung auf das Evangelium. Jesus verlangt von uns kein geheimes Zusatzwissen aus Lorbers Büchern, damit wir ihm vertrauen dürfen. Der Verlust eines angeblich umfassenden geistigen Wissens kann deshalb mit dem Gewinn eines begründeten Vertrauens auf den Retter verbunden sein.

Grundlage: Böhm, S. 268–275; dort Lukas 15,11–32 und Johannes 3,16–17.

Wie Christen Betroffenen begegnen sollten

Böhm rät davon ab, Lorberfreunde auszugrenzen, zu beschimpfen oder mit vorschnellen religiösen Drohungen zu bedrängen. Wer helfen möchte, sollte zunächst verstehen, welche Bedeutung die Schriften für den anderen haben. Dazu gehört, zuzuhören und konkrete Aussagen der Lehre zu kennen.

Der Autor dieser Zeilen hält beides für notwendig: klare Ablehnung einer Irrlehre und liebevolle Zuwendung zu dem Menschen, der ihr vertraut hat. Sachlichkeit verlangt kein Schweigen über falsche Lehren. Christliche Klarheit rechtfertigt aber auch keine Demütigung.

Aus Böhms Ausführungen ergeben sich praktische Schritte:

  • Konkrete Texte gemeinsam prüfen: Nicht nur über ein Etikett streiten, sondern fragen, was die betreffende Aussage bedeutet und ob ihr göttlicher Anspruch trägt.
  • Die Bibel selbst lesen: Das biblische Zeugnis über Jesus betrachten, statt es von vornherein durch Lorbers Deutungen erklären zu lassen.
  • Fragen und Zweifel zulassen: Ein Gespräch darf nicht davon abhängen, dass der andere das gewünschte Ergebnis bereits bestätigt.
  • Nach der Loslösung verlässlich bleiben: Enttäuschung, Trauer und der Verlust vertrauter Beziehungen brauchen Geduld und tragfähige Freundschaft.

Die neue Gemeinschaft sollte nicht die alte Form der Kontrolle mit anderen religiösen Worten fortsetzen. Unser Ziel ist nicht, Menschen von einem unantastbaren menschlichen Wortträger zum nächsten zu führen. Wir möchten sie auf Jesus Christus und das biblische Evangelium hinweisen.

Grundlage: Böhm, S. 276–278; die christliche Anwendung ist zugleich die Stellungnahme des Autors.

Christliche Beurteilung: Freiheit von falscher Autorität

Die von Böhm zusammengestellten Erfahrungen zeigen unterschiedliche Wege und unterschiedliche Formen der Bindung. Gemeinsam ist ihnen die Frage, was geschieht, wenn menschliche Aussagen den Rang einer unangreifbaren göttlichen Weisung erhalten. Dann kann sachliche Kritik als Schuld erscheinen und die Angst vor dem Verlust des Heils die eigene Prüfung lähmen.

Aus Sicht des Autors dürfen Lorbers Schriften und die Kundgaben späterer Wortträger keine solche Autorität über Gewissen und Leben erhalten. Sie sind kein verlässlicher Ersatz für das biblische Evangelium. Die in dieser Serie behandelten Lehren geben vielmehr begründeten Anlass, ihren Anspruch auf göttliche Herkunft zurückzuweisen.

Wer sich davon löst, soll mit seinen Fragen nicht alleinbleiben. Die christliche Antwort besteht nicht nur im Aufzeigen des Irrtums. Sie weist auf den Retter hin: auf Jesus Christus, dessen Gnade wir nicht durch die Annahme einer Neuoffenbarung verdienen müssen.

Im abschließenden Teil werden die Ergebnisse der Serie zusammengeführt und aus christlich-biblischer Sicht beurteilt. Dort geht es zusätzlich um die Verbreitung und Übersetzungen von Lorbers Schriften sowie um die Frage, welche Bedeutung ein erst im 19. Jahrhundert entstandenes Werk für Menschen vor Lorber oder ohne Zugang zu seinen Texten haben soll.

Nächster Beitrag: Teil 10 – Abschließende christlich-biblische Bewertung

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Quelle: Johanna Böhm: Jakob Lorber – Eine kritische Durchsicht. 2011, S. 139–153 und 233–278. Als Bezugsseite der verwendeten PDF wurde jakoblorber.com angegeben.

Dieser Beitrag fasst ausgewählte Buchabschnitte in eigenen Worten zusammen und verbindet sie mit der ausdrücklich gekennzeichneten christlich-biblischen Stellungnahme des Autors. Böhms eigener Bericht und die von ihr aufgenommenen Erfahrungsberichte anderer Menschen bleiben voneinander unterschieden. Die zugrunde liegenden Interviews, Veröffentlichungen und Diskussionen wurden für diesen Beitrag nicht unabhängig geprüft; zusätzliche Quellen wurden nicht herangezogen. Die Darstellung beschreibt die im Buch berichteten Erfahrungen und seinen Stand von 2011, keine eigene Untersuchung heutiger Gruppen oder eine Verallgemeinerung auf alle Lorber-Leser. Abbildungen aus dem Buch werden nicht übernommen.

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